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Im Vorfeld hatte er über Kopfschmerzen geklagt. Glücklicherweise blieb er auf dem zwei Meter breiten First liegen und stürzte nicht ab. Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs übernahm die Erstversorgung auf dem, in circa 25 Metern Höhe gelegenen Dachfirst.
Das Feuerwehr-Notarzt-Team intensivierte die Behandlung noch auf dem Dach. Mit einer Drehleiter brachten die Einsatzkräfte den jungen Mann auf Straßenniveau, von wo aus er, nach dem Umlagern in einen Rettungswagen, in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert wurde.
-Feuerwehr
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